Solide Investition ohne Haken - Lebenstraum Immobilien

Solide Investition ohne Haken

Das Prinzip Sorglos-Immobilie auf den Punkt gebracht.
PFLEGEIMMOBILIE ALS KAPITALANLAGE
Rundum sorglos investieren, und gut dabei verdienen – wer würde das nicht gern tun?

Geldanlagen gibt es wie Sand am Meer. Leider haben viele von ihnen auch mit dem Sand gemeinsam, dass sie zwischen den Fingern verrinnen. Denn das Kapital dafür wird mühsam aufgebaut, oft vom Munde abgespart, und am Ende bleibt doch wenig übrig. Die Zinserträge sind im Augenblick sehr niedrig, Steuern und Sozialabgaben gehen ab, dazu wird das Ersparte im Rentenalter von Monat zu Monat kleiner. Am Ende ist kaum noch etwas da, das den Erben hinterlassen werden kann. Ein trauriges Szenario.

Wer überlegt, Geld aus dem Netto-Einkommen zur Seite zu legen, hat aber auch noch eine andere Möglichkeit: Anstatt in Finanzprodukte, die vielleicht bald an Wert verlieren, oder gar in Gold, dessen Wert auch schwankt, könnte man in Beton investieren. Klingt weniger sexy, ist aber verdammt clever.

Der erste Schritt wäre die Eigentumswohnung. Sie vereint schon einmal die Vorteile eines „handfesten“, realen Wertes mit regelmäßiger Mieteinnahme. So trägt sich das Anlageprojekt zu einem gewissen Teil von selbst. Und schon nach relativ wenigen Jahren – je nach Eigenkapital – ist die Immobilie schuldenfrei. Allerdings gibt es offene Fragen: Wer schützt vor Mietnomaden? Wer übernimmt die Verwaltung, Abrechnung der Heizkosten und Überwachung der Sanierung, falls ein neuer Mieter einzieht? Und wer garantiert überhaupt, dass die Mieteinnahmen immer fließen und die Wohnung nicht leer steht?

Deshalb ist der nächste Schritt die Sorglos-Immobilie. Das WirtschaftsHaus hat dieses Konzept 2001 erfunden, und seitdem bundesweit immer neue Appartements gründen können. 5700 Wohneinheiten sind es inzwischen, Tendenz steigend.

Die Idee: Geboten werden alle Vorteile einer Eigentumswohnung, und dazu die Garantie, dass immer ein Mieter da ist und keine Verwaltungsaufgaben anfallen. Mindestens 20 Jahre lang.

Das System funktioniert, weil es immer mehr ältere Menschen in Deutschland gibt. Für sie müssen auch immer mehr Pflegeheime gebaut werden. Das ist allgemein bekannt, statistisch abgesichert und keine Zukunftsmusik mehr: Bereits heute fehlen in vielen Regionen Deutschlands Tausende Pflegeplätze.

Praktisch läuft das so ab: Das WirtschaftsHaus baut ein Pflegeheim oder kauft ein bestehendes und teilt dieses in einzelne Wohnungen auf. Zu den Wohnungen gehört auch immer ein Teil des gemeinsamen Wohnraumes, also etwa Flur, Treppenhaus oder Gemeinschaftsflächen. So erhöhen sich die Mieteinnahmen. Die Appartements werden dann von Investoren gekauft und der Vorgang notariell beglaubigt und ins Grundbuch eingetragen.

Das Gute: Die Risiken der Sorglos-Immobilie werden so gering wie möglich gehalten. Sollte beispielsweise der Betreiber einmal ausfallen, springt das WirtschaftsHaus ein und übernimmt den Betrieb des Heims. Ansonsten zahlen die Betreiber die verhandelte Pacht für das gesamte Objekt an das WirtschaftsHaus, das wiederum den Besitzern die Miete zahlt. Die Lebenshaltungskosten steigen? Stimmt. Deshalb werden auch die Mieten entsprechend der Inflation angehoben.

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